Ein Jahr voller… Überraschungen!
Liebe Mitglieder, liebe Freunde, liebe Vorgänger (ja, du Blüme & auch du Pandi)
wieder ist ein Jahr ins Land gezogen, und wie könnte man es besser zusammenfassen als mit einem Satz aus der Rubrik „Anekdoten, die keiner für möglich hielt“? Ein Jahr, das – naja – nicht ganz das war, was wir erwartet hatten, aber dafür umso mehr Stoff für lustige Geschichten liefert.
1. Rekordjahr für den Barbetrieb – allerdings nicht in den Einnahmen, sondern in der Häufigkeit!
Wer hätte gedacht, dass unser Barbetrieb es dieses Jahr auf rekordverdächtige acht Durchführungen schafft? Und nein, das hat nicht unbedingt den finanziellen Erfolg gebracht, den wir uns erhofft hatten, aber dafür konnten wir mindestens so viele Runden „Jägermeister“ wie Jahre auf der Uhr zählen. Wir sind stolz auf diese Häufigkeit, die unsere Mitglieder sicherlich auch körperlich stark gefordert hat. (Die finanzielle Bilanz bleibt aber weiterhin… sagen wir mal, ausbaufähig.)
2. Die legendäre Carfahrt nach Rümlang – Semi-erfolgreich, wenn man den Begriff „Erfolg“ großzügig interpretiert.
Eins ist sicher: Unsere Carfahrt nach Rümlang war auf jeden Fall ein Erlebnis. Zwar war der große „EIS“-Moment, auf den alle gehofft hatten, eher… naja, nicht gerade der Knüller, aber wer hätte gedacht, dass uns der Weg dorthin mehr in den Bann zieht als das eigentliche Ziel? Das wichtigste, was wir gelernt haben: Der Weg ist das Ziel – und sei es auch nur, um herauszufinden, dass das „EIS“ doch noch an sich zu arbeiten hat und wir ja demnach die beste Option dafür sind. (nein, es war zu dem Zeitpunkt noch nicht fix, dass wir das übernehmen – zünde einfach gern gegen Pandi – Grüsse & Prost!)
3. Das 2. Jassturnier – ein trauriges, aber auch ehrliches Kapitel.
Leider mussten wir feststellen, dass die Konkurrenz im Turnierkalender in diesem Jahr einfach zu groß war. Der Termin kollidierte mit so vielen anderen Events, dass wir quasi das Gefühl hatten, wir spielen Jass gegen die ganze Welt. Die Anmeldungen blieben daher etwas hinter den Erwartungen zurück. Aber wer weiß? Vielleicht war dies einfach der Startschuss für eine riesige Jass-Revolution im nächsten Jahr. Wir lassen uns überraschen!
4. Der Sponsorenlauf für das Kunstrasenprojekt des FC Embrach
Trotz der Herausforderungen des Jahres dürfen wir eine wirklich tolle Initiative nicht vergessen: Der Sponsorenlauf zugunsten des Kunstrasenprojekts des FC Embrach. Ein voller Erfolg! Es war nicht nur eine tolle Gelegenheit, gemeinsam etwas Gutes zu tun, sondern auch eine großartige Möglichkeit, unseren Teamgeist zu stärken – und natürlich auch die Sportler zu sehen, wie sie sich „für den guten Zweck“ quälten. Kennt übrigens jemand die schnellste Maus vom Kosovo? Wie auch immer, ich war ohnehin schneller (vor allem am Zapfhahn!)
Dann kam ja die besagte Übernahme vom Eis mitem Kusi. Ja, auch hier haben wir übernommen. Wie ihr seht, wir sind unaufhaltsam. Zumindest noch, aktuell hat unser Zug eine kleine Bremse (rein punktetechnisch… aber nur weil Winterpause ist 😊)
Fazit:
Auch wenn das Jahr in vielerlei Hinsicht nicht ganz nach Plan verlief, so haben wir es doch geschafft, in den wichtigsten Disziplinen eine (hoffentlich unterhaltsame) Bilanz zu ziehen. Im nächsten Jahr hoffen wir natürlich auf mehr Teilnehmer, sportliche Erfolge. Das gute ist, dass wir aktuell zumindest keinen «Semi-erfolgreichen Ausflug» nach Rümlang machen können.
Auf ein weiteres Jahr voller Überraschungen, Lacher und – ganz wichtig – zahlreicher Barbetrieb!
Euer Präsident
Rico Hölzel